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Mit
einem geohydraulischen (hydrogeologischen) numerischen Modell wird
das Verhalten des natürlichen Grundwasserleiters möglichst realitätsnah
nachgebildet.
Damit
ist es möglich, prognostische Aussagen von Eingriffen in den Grundwasserhaushalt
(z.B. Auswirkungen von Bauvorhaben) oder zum Schadstofftransport
im Grundwasser zu treffen.
Angepasst
an die jeweilige Fragestellung verwenden wir das Finite Elemente
Programm FEFLOW (DHI-WASY), bzw. die auf dem Finiten- Differenzen
- Verfahren beruhenden Programme PMWIN (ETH Zürich) und SHEMAT
(Clauser et al. 2003).
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